a. ) befriedigt; das Ich follte fclilecliihm über
lieh reflektiren: es reflektirt mit abfoluterSpontaneität, und ift daher befriedigt derForm der Handlung nach. Es ift daher imGefühle etwas, das ficli auf das Ich bezie-hen, demfelben zufchreiben läfst.
b. ) nicht befriedigt dein Inhalte der Handlung
nach. Das Ich follte gefezt werden, als dieUnendlichkeit ausfüllend, aber es wird ge-fezt, als begrenzt. — Dies kommt nungleichfalls nothwendig vor im Gefühle.
c. ) Das Setzen dieferNichlbefriedigung aber ift
bedingt durch ein Hinausgehen des Ich überdie Grenze, die ihm durch das Gefühl ge-fezt wird. Es mufs etwas gefezt feyn, auf-' fer der vom Ich befezten Sphäre, das auch
zur Unendlichkeit gehöre, auf welches dem-nach der Trieb des Ich auch gehe. Diesanufs gefezt werden, als durch das Ich nichtbeftimmt.
Wir untersuchen, wie diefes Hinausgehen, alfodas Setzen diefer Nichtbefriedigung, oder des Gefühls,welches das gleiche heilst, möglich fey.
I.) So gewifs das Ich über ficli reflektirt, iß es be-grenzt, d. i. eb erfüllt die Unendlichkeit nicht,die cs doch flrebt zu erfüllen. Es iß begrenzt,fügten wir, d.lr. für einen möglichen Beobachter,aber noch nicht für fleh felbfi. Diele Beobach-ter wollen wh felbfi: feyn, oder, was das glei-che heilst, fiatt des Ich etwas fetzen ^das nur be-obachtet wird, etwas lebloles; dem aber übrigens