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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
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welchem er felblt einlt ausging, und an welchem er dasExperiment macht, zuzufehen. Das zu unterfuchendeIch wird einlt felblt auf dem Punkte ankommen, auf wel-chem jczt der Zufchauer lieht, dort werden beide liehVereinigen, und durch diele Vereinigung wird der auf-gegebne Kreisgang gefchlolfen feyn.)

§. 8 -

Das Gefühl felbji lnitfs gefezt , und befiimmt werden.

Zuförderü einige allgemeiüe Bemerkungen, zurVorbereitung auf die jezt zu erhebende liöchft. wichti-ge Unt.erfuchun'g.

i.) Im Ich ilt urfprünglich ein Streben die Unend-lichkeit auszufüllen. Diefes Streben, w'iderftrei-tet allem Objekte.

S.) Das Ich hat in lieh das Gefcz, über lieh zu re-Uektiren, als die Unendlichkeit ausfüllend. Nun

. aber kann es nicht über fich, und überhaupt übernichts rellektiren, wenn dailelbe nicht begränztift. Die Erfüllung diefes Gcfetzcs, oder — wasdas gleiche heilst — die Befriedigung des llelle-xionstriebes ilt demnach bedingt, und hängt abvom Objekte. Er kann nicht befriedigt werden,ohne Objekt, — mithin läfst er lieh auch belehre!«hen als ein Trieb nach dem Objekte .

H.) Durch die Begrenzung vermitteilt eines Gefühlswird dielet Trieb zugleich befriedigt, und nichtbefriedigt

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