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durch fein Gcfeztfeyn durch ffch felblt. 2.) Dafser , eben darum etwas feltgefezt,es, daurendes,iey. 5) Dafs er auf KaufaKtät aufser lieh aus-gehe, aber, inwiefern er nur Trieb feyn loh,lediglich durch lieh felblt, keine habe. — Der"Trieb ift demnach blofs im Subjekte, und geht'feiner Natur nach nicht außerhalb des Umkrei-fes deffelbcn’heraus.)
So mufs das Streben gefezt werden, wenn es gefezt. werden feil; und es mufs — gefcliehe es nun un-mittelbar mit oder ohne Bewulstfeyn, — .gefeztwerden, wenn es im Ich feynfoll, und wenn einBewulstfeyn, welches nach dem obigen lieh aufeine Aeuffutung des Strebens gründet, möglichfeyn foll.
E.) Das Streben des Ich kann nicht gefezt werden,ohne dafs ein Gegcnßreben des Nicht - Ich gefeztwerde; deiin das Streben des erftern geht aus aufKaufalität, hat aber keine; und dafs es keine hat,davon liegt der Grund nicht in ihm felbft, dennfonft wäre das Streben deffelben kein Streben,fondern Nichts. Alfo, er mufs, wenn er gefeztwird, aufser dein Ich gefezt werden, und aber-mals nur als. ein Streben; denn fönfi würde dasStreben des Ich, oder, wie wir es jezt kennen,der Trieb würde unterdrükt, und könnte nichtgefezt werden.
C.) Das Gleichgewicht zwifclien beiden mufs gefeztwerden.
Es ift hier nicht die Rede davon, dafs ein Gleich-gewicht zwifchen beiden feyn muffe; dies haben