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gentheil des wirklich gefchehmden möglich) der Forde*rung, dafs im Ich alle Realität Ieyn Tolle, geschiehtunter unsrer Vorausfetznng Genüge; beide Richtungender Thätigkeit des Ich, die centripetale, und centri-fugale fallen zufammen, und find nur Eine, und ebendieselbe Richtung. (Setzet zur Erläuterung, das Selbft-bewufstfeyn Gottes Toll erklärt werden, fo ift diesnicht anders möglich, als durch die Voraussetzung, dafsGott über fein eignes Seyu reflektire. Da aber in Gottdas reflekiirte Alles in Einem, und Eins in Allem, unddas reflektirende gleichfalls Alles in Einem, und Einsin Allem feVn würde, fo würde in und durch Gottre-flektirtes, und reflektirendes, das Bewufstfeyn felbft,und der Gegenstand desselben, heb nicht unterschei-den lallen, und das Selhfthewufstfeyn Gottes wäredemnach nicht erklärt, wie es denn anch Für alle end-liche Vernunft, d. i. für alle Vernunft, die an das G tr-iez der Beßimmnng desjenigen, worüber refiektirt wird,gebunden ift, ewig nnerklärbar, und unbegreiflichbleiben wird.) So ift demnach aus dem oben voraus-gefezten kein Bewufstfeyn abzuleiten: denn heide-angenommene Richtungen laden lieb nicht unter-scheiden.
Nun aber Toll die ins Unendliche hinausgehendeThätigkeit des Ich in irgend einem Punkte angeftoTsen,und in lieh felbft zurukgetrieben werden; und dasIch Toll demnach die Unendlichkeit nicht ausfüllen.Dafs dies geschehe, als Faktum, lässt aus dem Ich fichschlechterdings nicht ableiten , wie mehrmals erinnertworden; aber es lässt allerdings ßch darthun, dafs esgefchehen müde, wenn ein wirkliches Bewufstfeynmöglich feyn foll.
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