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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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iS9

lene Forderung des in der gegenwärtigen Funktionreflektirendeu Ich, dafs das durch daffelbe reflektirteIch die Unendlichkeit ausfüllen folle, bleibt, undwird durch jenen AnftoTs gar nicht eingefchränkt.Die Frage, ob es diefelbe ausftille, und das Resultat,dafs es dieselbe wirklich nicht ausfülle, sondern in 6begränzt fey , bleibt und erfl jezt die ge-forderte Unterscheidung zweier Richtungen mög-lich.

Nemlich nach der Forderung des absoluten Ichfeilte feine (infofern centrifugale) Thätigkeit hinaus-gehen in die Unendlichkeit; aber fie wird in C re-ßektirt. wird mithin centvipetal, und nun durchBeziehung auf jene ursprüngliche Forderung einerins Unendliche hinausgehenden centrifngalen Rich-tung was unterschieden werden foll, rnufs auf eindrittes bezogen werden die Unterscheidung mög-lich, weil nun in der Reflexion angetroffen wird einejener Forderung gemäße centrifugale, und eine ihrwiderstreitende (die zweite, durch den Anfiofs refle-ktirte) centripetale Richtung.

Zugleich wird dadurch klar » warum diele zweiteRichtung als etwas fremdartiges betrachtet, und auseinem dem Princip des Ich entgegengefezten Principabgeleitet wird.

Und fo denn die fo eben aufgeflellte Aufgabegelöft. Das ursprüngliche Streben nach einer Raufa-lität überhaupt im Ich ift genetisch abgeleitet aus demHeietzs des Ich, über fleh felbft zu reflektiren, und

zu