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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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ohne allen Grund das Princip in ftch haben über liehfelhtl zu reilektiren; und fo haben wir urfprünglichdas kh in zweierlei Rükficht, tbeils, inwiefern es re-fkktirend ift, und insofern Ift die Richtung feiner Thä-tigkeit centripetal; theils, inwiefern er dasjenige ift,worauf reilelitirt wird , und infofern ift die Richtungfeiner Thhtigkeit centrifugal, und '/-war centrifugal indie Unendlichkeit hinaus. Das Ich ift gefezt, als Rea-lität. und indem reflektirt wird, ob es Realität habe,wird es nnthwendig, als Etwas, als ein Quantum ge-fe/t; es ift aber gefezt, als alle Realität, mithin wirdes nothwendig gefezt, als ein unendliches Quantum,als em die Unendlichkeit ausfüllendes Quantum.

Demnach find centripetale und centrifugale Rich-tung der Thätigkeit beide auf die gleiche Art im We-fen des ich gegründet; he find beide Eins, und ebendalfelhe, und find blofs infofern unterschieden, inwie-fern über he , als u nterfehiedne , reflektirt wird.(Alle centripetale Kraft in der Körperwelt ift blofsesProdukt der Einbildungskraft des Ich, nach einem Ge-setze der Vernunft Einheit in die Mannigfaltigkeit zubringen, wie hch zu feiner Zeit zeigen wird.)

Aber die Reflexion, wodurch beide Richtungenunterschieden werden könnten, ift nicht möglich, wennnicht ein drittes hinzukommt, worauf he bezogen wer-den können, oder welches auf he bezogen werdenkönne. Der Forderung , (wir muffen immer etwasvoiausfetzcin, das noch nicht nachgewiefen ift, umuns auch nur ausdriiken zu können; denn der Stren-ge nach ift bis jezt noch gar keine Forderung , als Ge-

gen-