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zwei, und zwar zwei entgegengefezte giebt. Der Be-griff der Richtung ift ein blofser Wechfelbegriff; eineRichtung ift gar keine, und ift schlechthin undenk-bar. Mithin können wir der abfoluten Thütigkeit desIch eine Richtung, und eine centripetale Richtung nurunter der ftilhchw eigen den Voraussetzung zuschrei-ben , dass wir auch eine andere centrifugale Richtungdieser Thätigkeit entdecken werden. Nach der äulTer-ften Strenge genommen ift in der gegenwärtigen Vor-ßelJungsart das Bild des ich ein mathematischer, sichkeihft durch hch felbft konflitiiirender Punkt, iu wel-chem keine Richtung, und überhaupt nichts zu un-terscheiden ift; der ganz ift, wo er iß, und dessen In-halt und Grenze (Gehalt, und Form) Eins , und ebendasselbe ift.) Liegt im Wefen des Ich nichts weiter,als lediglich diele konftitutive Thätigkeit, fo, ift es,was für uns Jeder Körper ift. Wir schreiben dem Kör-per auch zu eine innere., durch fein blofsesSeyn ge-fezte Kraft;, (nach dem Satze A —: A.) aber, wennwir nur transoendentalphilofophiren, und nicht etwatranscendent, nehmen wir an, dafs durch uns gefeztwerde,' dafs ße durch das blofse Seyn des Körpers(für uns) gefezt fey; nicht aber, dafs durch und fürden Körper felbfl gefezt werde, dafs fie gefezt ley:und darum ift der Körper für uns leblos, und feelen-los, und kein Ich. Das Ich foll ftch nicht nur felbftletzen für irgend eine Intelligenz ander ihm; sondernes foll ftch für ßich felbfl fetzen;, es foll lieh fetzen, alsdurch fielt felbft gefezt. Es soll demnach, so gewifs.esein Ich ift, das Princip des Lebens, und des Ee-wufstfeyns lediglich in sich felbft haben. Demnachfctufs das Ich , fo gewifs es ein Ich ift, unbedingt, und
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