demnach gedacht eine Thätigkeit aufler dem Ich(— — Y), die jener Thätigkeit des Ich gleich wäre.Wo ift bei diesem Gefchäft der Beziehungsgrund ?Offenbar in der Forderung, dass alle Thätigkeit derdes Ich gleich feyn solle, und diese Forderung ift imabloluteu Seyn des Ich gegründet. — Y liegt in ei-ner IVelt, in der alle Thätigkeit der des Ich wirklichgleichen würde, und ift ein Ideal. — Nun kommtY mit — Y nicht überein, sondern ift demselben ent-gcgengefezt. Daher wird es einem Objekte zugefchrie-ben; und ohne jene Beziehung, und die absolute For-derung, welche diefelbe begründet, wäre kein Objektfür das Ich , sondern dasselbe wäre Alles in Allem,und gerade darum, wie wir tiefer unten feilen wer-den, Nichts.)
Alfo , das absolute Ich bezieht lieh felbft schlecht-hin auf ein Nicht Ich (jenes — Y), das, wie es scheint,zwar feiner Form nach , (insofern es überhaupt etwasstiller dem Ich) nicht aber feinem Gehalte nach Niclit-Ich leyn soll; denn es soll mit dem Ich vollkommeniibereinftimmen. Es kann aber mit demselben nichtlibereinftimmen, insofern es auch nur der Form nachein Nicht-Ich feyn foll; mithin ift jene auf dasselbebezogne Thätigkeit des Ich gar kein Beftimmen (zurwirklichen Gleichheit) sondern es ift bloss eine Ten-denz, ein Streben zur Bestimmung, das dennoch völ-lig rechtskräftig ift, denn es ift durch das absoluteSetzen des Ich gefezt.
Das Refultat unsrer bisherigen Untersuchungen iftdemnach folgendes: die reine in sich felbft zuriikge-
hen-