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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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Ce. So wie das Ich gefezt ift ift alle Realität gefezt;im Ich Toll Alles gefezt feyn ; das Ich foll fehlte! thinunabhängig, Alles aber foll von ihm abhängig Teyn,AIfo, es wird die UebereinlUmmung des Objekts mitdem Ich gefordert; und das abfolute Ich, gerade tunfeines abfoluten Seyus Willen, ift es, welches lie for.dort *).

(Die Thätigkeit Y (indem, was hernach als Ob-jekt gefezt feyn wird) fey gegeben : ( es bleibt unun-terfucht, wie , und welchem Permögen des Subjekts.)Auf fte wird eine Thätigkeit des Ich bezogen-, es wird

Q 5 dem-

*) Kants kategorifcher Imperativ. Wird es irgendwo klar, dafsKant feinem kritischen Verfahren, nur stillschweigend, geradedie Praemiffen zu Grunde legte , welche die W.ffenfchaftslehreaufstellt, fo ist es hier. Wie hätte er jemals aul einen katego-rischen Imperativ , als absolutes Postulat der Uebereinftimmungmit dem reinen Ich kommen können, ohne aus der Vorausse-tzung eines abfoluten Seyns des Ich, dutvh welches alles ge-fezt wäre, und, inwiefern es nicht ift , wenigstens feyn fäll-te. Kants mehfeste Nachfolger scheinen das, was sie überden kategorischen Imperativ sagen, diesem grossen Manne blofsnachzufagen , und Ober den Grund der Befugnifs eines abfö-luten Postulats noch nicht auf- reine gekommen zu feyn.Nur weil, und inwiefern das Ich seihst absolut ist, bat es da»Recht absolut zu polhdiren ; und dieses Recht erllrekt stehdenn auch nicht weiter, als auf ein Postulat dieses feines ab-luten Seyns, aus welchem denn freilich noch manches andrefich dürfte dt Andren lasten. Eine Philosophie, die an allenEnden, wo fie nicht weiter tortkommen kann, fich auf eineThatfache des Bewufstfeyns beruft, ift um weniges gründlicher»als die verrufne Populär - Philosophie,