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Nur inwkftrn jener Thätigk eit widerßanden wird,kannein Gegenftand gefezt werden ; und inwiefern ihr nichtwiderftanden wird, ift kein Gegenltand.
Wir betrachten jezt diele Th'ätigkeit in RükfichtIhrer Beziehung auf die des Gegenßandes. — An liehbetrachtet lind beide völlig unabhängig von einander,und völlig entgegengefezt; es findet zwilchen ihnengar keine Beziehung Statt. Soll aber, laut der Forde-rung, ein Objekt gefezt werden, fo iniifl’en fie dochdurch das ein Objekt fetzende Ich auf einander bezo-gen werden. Von dieler Beziehung hängt gleichfallsdas Setzen eines Objekts überhaupt ab; inlof, rn einObjekt gefezt wird, werden fie bezogen, und inwie-fern fie nicht bezogen werden, wird kein Objekt ge-fezt. Ferner, da das Objekt abfolut, fchleehthin,und ohne allen Grund (der Handlung des Setzensblols als folcber) gefezt wird, fo gefcliiehet auch dieBeziehung fchleehthin und ohne allen Grund; und erftjezt ift völlig erklärt, inwiefern das Setzen eines Nicht-lch abfolut fey : es ili abfolut, inwiefern es lieh auf jenelediglich vorn Ich abhängende Beziehung gründet.Sie werden fchleehthin bezogen, heilst, fie werdenfchleehthin gleich gefezt. Da fi • aber, fo gewifs einObjekt gefezt werden foll, nicht gleich find , fo läfstlieh nur lagen . ihre Gleichheit werde fchleehthin ge-fordert: fie follm fchleehthin gleich feyn. — Da fieaber wirklich nicht gleich find, fo bleibt immer dieFrage > welches von beiden lieh nach dem andernrichten, und in welchem der Grund der Gleichungangenommen werden folle. — Es ift fogleich ein-leuchtend, wie diefe Frage beantwortet werden muf-fe.