2H.L
Punktes C oder außerhalb deßelben? Wodurch könn-te ' doch ein solcher Punkt beßimmt feyn ? Er bleibtlediglich von der Spontaneität des Ich, die durch je-nes ,,schlechthin" gefeit wird , abhängig. Der Grenz-punkt liegt, wohin in die Unendlichkeit ihn das Ichfezt. Das Ich ift endlich, weil es begrenzt feyn soll;aber es ift in dieser Endlichkeit unendlich, weil dieGrenze ins unendliche immer weiter hinaus gefeztwerden kann. Es ift feiner Endlichkeit nach unend-lich ; und feiner Unendlichkeit nach endlich. — Eswird demnach durch jenes absolute Setzen eines Ob-jekts nicht eingeschränkt, als inwiefern es lieh felbftschlechthin, und ohne allen Grund einfcliränkt; undda eine solche absolute Einschränkung dem absoluten-unendlichen Wefen des Ich widerspricht, ift he felbftunmöglich , und das ganze Entgegensetzen eines Nicht-Ich ift unmöglich,
Aber Ferner’— es fezt einen Gegenftmü., wohinauch in der Unendlichkeit es ihn fetzen möge, undIbzt dadurch eine außer ihm liegende, und von feinerThätigkeit (des Setzens) nicht abhängende, sondernvielmehr ihr entgegengefezte Thätigkeit. Diese ent-gegengefezte Thätigkeit mufs allerdings in einem ge-wißen Sinne (ununterfucht in welchem) im Ich liegen ,insofern fte darin gefezt ift; fie mufs aber auch in ei-nem andern Sinne (gleichfalls ununterfucht in wel-chem) im Gegenstände liegen. Diese Thätigkeit, inso-fern fie im Gegenftande liegt, soll irgend einer Thä-tigkeit (" X) des Ich entgegengefezt feyn; nichtderjenigen , wodurch fie im Ich gelezt wird, denn die-ser ift fie gleich; mithin irgend einer andern. Es mufs
mit-