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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
Seite
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des. ift kein Will er Rand da, Co ift auch überhauptkein Objekt der Thätigkeit, und gar keine objektiveThätigkeit da , hindern wenn es ja Thätigkeit l'eynibll, ift es reine in fielt felbft zuriikgehende. linblofsen Begriffe der objektiven Thätigkeit liegt esschon > dafs ihr widerstanden wird, und ilafs fie mit-hin beschränkt ift.) Alfo, endlich ift das Ich, inso-fern feine Thätigkeit objektiv ift.

Diefe Thätigkeit nun in beiden Beziehungensowohl, insofern he auf das thätige felbft zuriikgeht,als insofern he auf ein Objekt auffer dem thätigengehen soll, soll Eine und eben dieselbe Thätigkeit,Thätigkeit Eines und eben desselben Subjekts feyn,das in beiden Rükfichten lieh felbft als Ein, undeben dasselbe Subjekt fetze. Es mnfs demnach zwi-schen beiden Arten der Thätigkeit ein Vereinigungs-hand geben, an welchem das Bewufstfeyn von dereinen zur andern fortgeleitet wird; und ein solcheswäre gerade das geforderte Kaufalitätsverhältnifs;liemlich dafs die in hch zürükgehende Thätigkeit desIch zu der objektiven heb verhalte wie Urfache zitfeinem bewirkten, dafs das Ich durch die erster«hch felbft zur leztern beftimme; dafs demnach dieerftere unmittelbar auf das Ich felbft, aber mittelbarvermöge der dadurch gefchehnen Bestimmung desIch felbft, als eines das Nicht Ich beftimmenden, aufdas Nicht-Ich gehe, und dadurch die geforderte Katt-falilät realihrt würde.