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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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236
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als Intelligenz gehoben werden tollte, seih kt einen W»-derfpruch enthält. Dennoch muks der erste Wider-fpruch gehoben werden, und er kann nicht anders ge-hoben werden als durch die, geforderte Kausalität;wir müssen demnach den in diefer Forderung selb kt lie-genden Widerspruch zu löten tuchen, und wir gehenjezt an diese zweite Aufgabe.

Um dies zu bewerkftelligen, tuchen wir zuför-derft den wahren Sinn diefes Widerfpruchs etwastiefer auf.

Das Ich fo'l Kmfalität auf das Nicht-Ich haben , unddall'elbe für die mögliche Vorstellung von ihm ersthervorbringen, weil dem Ich nichts zukommen kann«Was es nicht, fey es nun unmittelbar, oder mittelbarselbst in fich fezt, und weil es schlechthin alles, wases ist, durch steh selbst feyn soll. Alto die Forde-rung der Kausalität gründet steh auf die abfolute We-senheit des Ich,

Das Ich kann keine Kaufalität auf das Nicht - Ichhaben, weil das Nicht-Ich dann aufhörte Nicht-Ichzu feyn fdem Ich entgegengesetzt zu fern,) und selbstIch würde. Aber das Ich selbst hat das Nicht-Ichfich entgegengefezt; und diefes Eutgegengefeztfeynkann demnach nicht aufgehoben werden, wenn nichtetwas aufgehoben werden foll, das das Ich gefezt hat,und alle) das Ich auf hören foll Ich zu fezn, welchesder Identität des Ich widerspricht. Demnach grün-det der Widerspruch gegen die geforderte Kausalitätfich darauf, dass dem Ich ein Nicht-Ich schlechthin

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