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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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Denn das Ich als Intelligenz ifl zwar, infoftrH esdies fchon, feinen befunden) Beftiminmigen nach in-nerhalb diefer Spjnire durch lieh felbft beftiimnt; es iftauch infofern nichts in ihm , als dasjenige, was es infich fezt, und in unsrer Theorie ift nachdrücklichwidersprochen worden der Meinung, dass irgend et-was in das Ich komme, wogegen dasselbe heb biosleidend verhalte. Aber dieje -Sphäre felbft , überhaupt,und an fich betrachtet, ift ihm nicht durch fich felbft,sondern durch etwas außer ihm gefezt; die Art undWeife des Vorfteliens überhaupt ift allerdings durchdas Ich, dafs aber überhaupt das Ich vorstehend l'ey,ift nicht durch das Ich , sondern durch etwas außerdem Ich bestimmt, wie wir gefehen haben. Wirkonnten nemlich die Voiftellung überhaupt auf keineArt möglich denken, als durch die Voraussetzung,dafs auf die ins nubeftimmte und unendliche hinausge-hende Tlnitigkeit des Ich ein Anstois geschehe. Dem-nach ift das Ich als Intelligenz Überhaupt , abhängig voneinem unbestimmten, und bis jezt völlig unbestimmba-ren Nicht-Ich; und nur durch und vermittels! einessolchen Nicht - Ich ift es Intelligenz

Das

*) Wer in diefer Aeußmmg tiefen Sinn, und ftusgebreiteteFolgen ahnet, ift mir ein fehl- willkommner Lehr, und erfolgere aas ihr nach feiner eignen Art immer ruhig fort.Ein endliches Wefen ift nur als Intelligenz endlich ; die prak-tische Geftzgeb.ing die ihm mit dem Unendlichen gemeinl'eyn füll, kann von nichts außer ihm abhängen.

Auch diejenigen, welche fich die Fertigkeit erwoibenhaben, aus wenigen Grundlinien eines völlig neuen, und

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