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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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Das Ich aher Toll allen leinen Beflimmu'ngen nachJchlechtliin (furch fich felbft gefezt, uu I demnach völ-lig unabhängig von irgend einein möglichen Nicht Ichteyn.

Mithin ift das abfolute Ich, und das intelligente(wenn es erlaubt ift, fich auszudrücken, als ob fiezwei Ich ausmachten, da fie doch nur Eins ausmachenfollen) nicht Eins und eben daffelbe, fondein fie findeinander entgegengefezt; welches der abfoluten Iden-tität des Ich widerfpricht.

Diefer WideiTpruch mufs gehoben werden, under läfst fich nur auf folgende Art heben: Die Intel-ligenz des Ich überhaupt, welche den Widerfpruchverurfacht, kann nicht aufgehoben werden , ohne dafsdas Ich abermals in einen neuen Widerfpvnth mit fieltfelbft verfezt werde, denn wenn einmal ein Ich ge-fezt , und ein Nicht-Ich demfelben entgegengefezt ift,fo ift auch . laut der gelammten theoretischen WiiTen-fchaftslehre, ein Vorftellungsveimögen mit allen fei-nen Bestimmungen gefezt. Auch ift das Ich, insofernes fihon als Intelligenz gefezt ift, blofs durch fichfelbft bestimmt, wie wir fo eben erinnert, und imtheoretischen Theile erwiefen haben. Aber die Ab-hängigkeit des Ich, als Intelligenz, foll aufgehobenwerden, und dies ift nur unter der Bedingung denfe-

B 3. bar,

von ihnen nicht zu iiberfehenden Syftems wenn auchnichts weiter, doch aufs windelte Atheismus zu wittern, hal-ten fich indessen an diese Erklärung, und sehen, was fie et-wa daraus machen können.