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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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Wiege verläfst, und fie dadurch von lieh felbftunterscheiden lernt, bis 7.iun populären Philo»fophen, der noch materielle Ideen Bilder an-nimmt, und nach dem Sitze der Seele fragt, undbis zum transcendentalen Philosophen, der vve-nigftens die Regel, ein reines Ich zu denken, fichdenkt, und fie erweifet.

X) Liefe, das Ich durch Abftraktion von allem,wovon abftrahirt werden kann, beftinnnendeThätigkeit müsste felbft wieder beftiu.mt wer-den. Da aber in dem, von welchem nicht, undin welchem von Nichts abftrahirt werden kannC daher wird das Ich als einfach beurtheilt) fichnichts weiter bestimmen lässt, fo könnte fie blofsdurch eine schlechthin nicht beftimmende Thätig-keit und das durch fie beftimmte durch einschlechthin unbestimmtes bestimmt werden.

Rin solches Vermögen des schlechthin unbe-ftimmten, als die Bedingung alles beftiunnten, iftnun allerdings an der Einbildungskraft durch Fol-gerungen nachgewiefen worden; aber es lässt alssolches fich gar nicht zum Bewiifstfeyn erheben,weil dann dasselbe reflektirt, mithin durch denVerstand beftimmt werden müsste , mithin es nichtunbestimmt, und unendlich bliebe.

Das Ich ist in dar Selbftbeßimmnng fo eben,'als beftimmend und bestimmt zugleich, betrach-tet worden. Wird vermitteln der gegenwärtigen

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