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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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hohemBeflimmung darauf rpflehtirt, dafs das, dasfchlechthin bestimmte bestimmende ein schlecht-hin unbestimmtes leyn inuHe ; ferner darauf,dafs das Ich und Nicht Ich fchlechthin entgegen-gefezt find, fo ist, wenn das Ich als beflimmt be-trachtet wird, das bestimmende unbestimmte dasNicht-Ich; und im Gegentheil, wenn das Ich alsbeßitnmend betrachtet wird . ist es feil dt das un-beftimmte, und das durch dalhdbe bestimmte iftdas Nicht-Ich, und hieraus emiiti.t folgenderWiderstreit:

Reflektirt das Ich auf fmb felbft, nnd be-ftimmt sich dadurch, fo ist das Nicht-Ich unend-lich und unbegränzt. Reflektirt dagegen das Ichauf das Nicht - Ich überhaupt (auf das Univer-sum) und bestimmt es dadurch, fo ist es felbft:unendlich. In der Vorstellung stehen demnachIch und Nicht-Ich in Wechfelwirkung; ift daseine endlich, fo ift das andere unendlich; undumgekehrt; eins von beiden ift aber immer un-endlich. ( Hier liegt der Grund der von Kant

aufgefteliten Antinomien .)

XI) Wird in einer noch hohem Reflexion daraufreflektirt, dafs das Ich felbft das fchlechthin be-stimmende» mithin auch dasjenige fey, welchesdie obige Reflexion, von der der Widerstreit ab-hängt, schlechthin bestimme, fo wird das Nicht-Ich in jedem Falle wieder ein durch das Ich be-ftinuntes; es fey nun für die Reflexion ausdrück-lich