feyn Toll; und fie mri's'möghch feyn, wenn einSeibilbewiifstb yn , und ein liewufstfeyn der Vor-ftelluug möglich ftyn (oll.
Ein folfchfs Vermögen follte znförderft ange-fchant werden können. — Die Einbildungskraftfchwebfc überhaupt zwilchen Objekt und Nicht-Objekt , kraft ihres Wefens. Sie wird fixrirt keinObjekt zu haben ; das heifsi die (reflektirte) Ein-bildungskraft wird g"n/li' li vernichtetund diefeVeinichtung, dieles Nichtfeyn der Einbildungs-kraft wird felbft durch (Slichtreflektirte, und dahereicht zum deutlit libit Bewufsifcyn kommende)Einbildungskraft angtlcbaut. ^Die in uns vor-handne dunkle Vorfteilung, wenn wir erinnertwerden, zum Belnif des reihen Denkens von allerBehnifchung der Einbildungskraft zu abürahiren,ift diefe dein Denker gar oft vorkotrnnende An-fchauung). — Das Produkt einer solchen (nichtreflektirten) Anfchamtng follte fixirt werden imVerftande; aber daflelbe foll Nichts, gar kein Ob-jekt feyn, mithin ift es nicht zu fixiren. ’ (Diedunkle Vorftellung des Gedankens von einein blo-ten Verhälthifse, ohne Glieder deffelben, ift foetwas,. Bleibt demnach nichts übrig, als über-haupt die blöfse Regel der Vernunft, zu abftrahi-ren , das blofse Gefez einer nicht zu realifirendenBestimmung (durch Einbildungskraft, und Ver-stand für das deutliche Bewüfstfeyn) — und jenesabfolnte Abftraktiousverinögen ift mithin felhft, dieVernunft,
Wenn