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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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als es'als-'folclies gedacht.,wird. Kein Denkbares,kein Gedachtes, kein Gedachtes kein Denkba-res. Das Denkbare, und die Denkbarkeit alslolche find.blofser Gegetiftand derUrthe.ilskraft.

Nur. das als denkbar beurtheilte kann als Urfa*che der Anfchauung .gedacht werden.

Das-denkende foty ftch felbft beftiinrnen etwas,als -denkbar zu denk.en und infofern wäre dasdenkbar,e leidend; aber hinwiederum foll dasdenkbare fich felbft beftiinrnen , ein denkbares zuTeyn; und infofern wäre, Has Denkende, leidend.Dies gipbt hinwiederum eine WechCelwirkung desDenjcepdqn., und des,.Gedachten irn Denken; mit-hin keinen feften B&ftimmungspnnkt, und wirmuffen das urtheilende noch weiter beftiinrnen.

IX) Die Thätigkeit, die überhaupt ei^r Objekt be-ftiinmt, wird bestimmt durch eine solche, die garkein Objekt hat, durch, eine überhaupt nicht-ob-jektive, der objektiven .entgegengefezte Thätig-keit. Es ift nur die Frage, wie eine solche Thä-tigkeit gefezt, und dpy objektiven cntgegepgefeztwerden könne; . > .

So wie eben die Möglichkeit deducirt wur-de, «von allem bestimmten ObjekteA. zu abftra-hiren, fo wird hier die Möglichkeit poßulirt, vonallein Objekte überhaupt, zu abflrahiren. Es mufsein solches absolutes Abftraktions-Vermögen ge-ben, wenn die geforderte Beftimmung möglich

fern