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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
Seite
217
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Beide Thätigkeitender blofse Verkünd . alsfolcher, und die Urtheilskraft als folche,- müfsenfich wieder gegenTeirig beßimmen. 1 ) Der Ver-ftand die Urtheilskraft. Er enthält fchon in fichdie Objekte, von welchem die leztere abftrahirt,oder fie reflektirt, und daher die Bedingungder Möglichkeit einer Urtheilskraft überhaupt.2) Die Urtheilskraft den Verband; fie beßimmtihm das Objekt überhaupt als Objekt. Ohne fiewird überhaupt nicht reflektirt; ohne fie mit-hin' nichts fixirtes im Verbände, welches erb durchReflexion, und zum Behuf der Reflexion gefeitwird, mithin auch überhaupt kein Verband; und die Urtheilskraft hinwiederum die Bedingungder Möglichkeit des Vet flau des-, und beide 3) be-ßimmen fich demnachgegerifeitig. Nichts im Ver-bände , keine Urtheilskraft; keine Urtheilskraft,nichts im Verbände für den Ferßand, kein Denkendes Gedachten, als eines folchen.

Laut der Wechfelbeßiminung wird dadurchnun auch das Objekt beßimmt. Das gedachte alsObjekt des Denkens, alfo infofern als leidend, wirdbeßimmt durch ein Nicht - gedachtes, mithin durchein blos Denkbares i.das den Grund feiner Lenk-barkeit in fich felbß, und nicht in dem Denken-den haben, mithin infofern thätig, und das Den-ketide in Beziehung darauf leidend feyn foll)Eflide, das Gedachte, Und das Denkbare, werdennun gegenfeitig durcheinander beßimmt I) allesGedachte Denkbar 2 ) alles- Denkbare wird ge-dacht als Denkbares, und nur infofern denkbar,

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