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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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Eine folche Thätigkeit mfifste durch Selbft-beßimmung, A oder _ A /ich zum Objekte ge-

ben können. Sie wäre demnach, in lliikficht aufA oder A völlig unbestimmt, oder frei; freiauf A zu reßektiren , oder davon zu abßrahiren.

Eine folche Thätigkeit mufs zuförderft änge-fchaut werden durch die Einbildungskraft ; dafie aber zwifchen entgegengefezten , zwischendein Ausfallen und Nicht - Atiilallen von A mitteninne febwebt, mufs iie angefebäut werden auchals Einbildungskraft, d. i. in ihrer Freiheit desSrhwebens von einem zum andern; (gleichfam,wenn man auf ein Gefrz fleht, von welchem wirhier freilich noch nichts willen . als eine Beratli-fchlagung des Gerniiths mit fleh felbft .) Dajedoch durch diele Thätigkeit eins von beidenentweder A oder A aufgefafst, (A als ein zureflektirendes, oder als ein solches, von dem zuahftrahiren ist, gefezt) werden mufs, fo mufs fieinsofern auch als Verftand ange* r chaut werden,Beides , durch eine neue Anschauung wieder ver-einigt und iin Verstände feftgefezt,' heilst Uv-theilskraft. Ertheilskraft ift das bis }ezt freieVermögen über fclion im Verßande gefeite Ob-jekte zu reflektiren, oder von ihnen zu abftra-hiren, und fie, nach Maasgabe diefer Reflexionoder Abstraktion mit weiterer Bestimmung itnVer-ftande zu fetzen.

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