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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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Infofern das Objekt durch das Denken be"-ftimmt wird, ift es ein Gedachtes.

Nun ift es dadurch fo eben befthnmt worden,als lieh felbft beftinnnend; zu.einer Einwirkungauf das anfehauende. Diele Beftitmnung ift aberlediglich dadurch möglich geworden, dafs einLeiden im entgegengefezten anfehauenden be-ftimint werden follte. Kein Leiden im Antchau*enden, keine urfprungliche und in fich felbftzuriikgehende Thätigkeit im Objekte, als gedach-te Thätigkeit. Keine rolche Thätigkeit im Ob-jekte, kein Leiden im anfehauenden. Eine folcheWechfelbeftinnnung aber ift nach obiger Erörte-rung die durch Wirkfanikeit. Alfo wird das Ob-jekt gedacht als Urfache von einem Leiden imanfehauenden, als feinem Effekt. Die innereThätigkeit des Objekts, wodurch es fich beftimmtzur Wirkfarnkeit, ift ein blofs gedachtes, (einNoumen , wenn man diefer Thätigkeit durch dieEinbildungskraft ein Subltrat giebt, wie man esmufs.)

VIII) Die Thätigkeit einer Selbftbeftimmung zumBeftimmen eines beftimmten Objekts mufs weiterbeftimmt werden; denn noch haben wirkeinenfeften Punkt. Sie wird aber beftimmt durch einefolche Thätigkeit des anfehauenden, die kein Ob-jekt, als ein beftimmtes (~ A.) beftimmt; die aufkein beftimmtes Objekt geht (alfo etwa auf einObjekt überhaupt, als blofses Objekt.)

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