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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
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bon könne, als die Thätigkeit der Selbftbeftim*inun^: lip r se lieh demnach diefe leztere Thätig-leit beftimtnen, fo wäre auch die elftere, undmit ihr iler Antheil des anfchaitendeu in der VVech*felnirkung, To wie durch denftlben der Antheildes angefchauten beflimmt.

Beide Arten der Thätigkeit muffen fich ge-genseitig beftiuunen i; die in fiel) felbft zuriikge-heude die objektive, wie fo eben gezeigt wor-den 2 ) die objektive die in fich felbft ziimkge-hen 1 e. Loviel objektive Thätigkeit, soviel liehfehl» beftiuimende zur Bestimmung des Objekts.Aber die objektive ITätigkeit lälst lieh durcii Be-flimrnung des Objekts belliminen, mithin durchsie die in der Selbfi beftiminung verkommende.3) Beide liehen demnach inWechfelbefliminung,wie jezt gezi igt woiden; und wir haben aber,mals keinen feilen Punkt der Befdmmung.

Die Thätigkeit des angefchauten in der Wech.felwirl ung, inl'ofern fie auf das anfehauendegeht,wird gleichfals beftiinmt durch eins in fich felbftzunikgelipnde Thätigkeit, durch die es fich zurEinwirkung auf das anfehauende beftimmt.

jVach obiger Eiörterung ift die Thätigkeitzur'elbftbettiminurig , Beftimmung eines fiteiltenProdukts der Einbildungskraft im Verftande durciidie Vernunft: mit 1 in ein Denken. Das anfehauen-de benimmt fich felbft zum Denken eines Objekts.

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