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Dadurch ift denn auch zugleich das ange-fchante beflimint. Das Ding an lieh ift Gegenftandder Aufchauung unter Bedingung einer Wechfel-wirkung. Infofern das anfehauende thätig ift,ift das angefchaute leidend; und infofern das an-gefchaute, welches infofern ein Ding an lieh ift,thätig ift, ift das anfehauende leidend. Fernerinfofern das anfehauende thätig ift, ift es nichtleidend, und umgekehrt; fo auch das angefchau-te. Aber das giebt keine feße Beftimmung, undwir kommen dadurch aus unferm Zirkel nichtheraus. Mithin innfs weiter beftimmt werden.Wir muffen neinlich fucaen den Antheil eines vonbeiden in der aufgezeigten Wechfelwirkung durchfich felbft zu beftimmen.
Vll) Der Thätigkeit des Anfchauenden, welcher einLeiden im Objekte korrefpoudirt, und die dem-nach in jener Wechfelvviikung mit inbegriffen ift,ift entgegengefezt eine Tolche Thätigkeit, der keinLeiden im Objekte korrefpoudirt; die demnachauf das anfehauende felbft geht (die inderSelbft-affektion) und durch diele müfste demnach dieerftere beftimmt werden.
Eine folche beftimmende Thätigkeit müfsteangefchaut werden durch die Einbildungskraft,und fixirt werden im Verftande, gerade wie diebis jezt aufgezeigten Arten derfelben.
Es ift klar-, dafs auch die objektive Thätig-keit des anfchauenden keinen andern Grund ha-O 3 heu