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beftiiumten Handlung, welches der Einbildungs-kraft allerdings möglich iß. Diefer Zwang wirdim Verftande fixirt als Nothwendigkeit.
Das Gegentbeil diefer durch ein Leiden be-dingten Thätigkeit iß eine freie; angefcbaut durchdie Einbildungskraft als ein Schweben der Ein-bildungskraft felbft zwifchen Verrichten, undNicht-Verrichten einer und eben derfelben Hand-lung; Ausfallen, und Nicht- Auffaffen eines undeben deflelben Objektes im Verftande; aufgefafstin dem Verbände, als Möglichkeit.
Beide Arten der Thätigkeit, die an ftch ent-gegengefezt find, werden fynthetifch vereinigt.1) Der Zwang wird durch Freiheit beßimmt; diefreie Thätigkeit beßimmt lieb felbft zum befiknm-ten Handeln. (Selbfiaffektion) 2) die Freiheit durchZwang. Nur unter Bedingung einer fchon vor-handnen Beßiinmung durch ein Leiden beßimmtfich die, in der Selbßbeftimmung noch immerfreie Selbfithätigkeit, zu einem beßimmten Han-deln. (Die Spontaneität kann nur reßektiren un-ter Bedingung einer durch einen Anßofs von aof-fen fchon geichebnen Reflexion; aber fie nmfsauch unter diefer Bedingung nicht reßektiren.)3 ) Beide beftimmen fich gegenfeitig in der An-fchauung. Wechfelwirkung der Selbßafi'ektiondes anfehauenden , und einer Affektion von auf-fen iß die Bedingung, unter der das anfehauen-de ein anfehauendes iß.
Da.