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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
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V) Das Anfchauende an lick, d. i. als Thätigkeit iftfclion dadurch beftimmt, dafs es in Wechfelbe-fthnmung fleht; es ift eine Thätigkeit, der imentgegengefezten ein Leiden korrefpondirt. eineobjective Tliätigkeit. Eine folche wird weiter be-ftimmt durch eine nicht-objektive , mithin reineTliätigkeit, Thätigkeit überhaupt , und schlecht-hin-

Beide lind entgegengefezt; beide miilTen auchfynthetifch vereinigt, d. i. gegenfeitig durcheinan-der beftimmt werden. 1 ) die objektive Thätigkeitdurch die Thätigkeit schlechthin. Die Tliätigkeitüberhaupt ift die Bedingung aller objektiven Thä-tigkeit ; fte ift Realgrund derselben. 2) die Thä.tigkeit überhaupt durch die objective Thätigkeitift gar nicht zu bestimmen, aulTer durch ihr entgegengefeztes, das Leiden; mithin durch ein Ob.ject der Thätigkeit, und also durch objektiveThätigkeit. Objektive Thätigkeit ift der Beftim-mungs- oder Ideal-Grund der Thätigkeit über-haupt. 5) beide wechselseitig durcheinander, d.i. die Grenze zwilchen beiden muss gefezt wer-den. Diele ift der Gebergang von der reinen zurobjektiven Thätigkeit; und umgekehrt; die Be-dingung, auf welche reflektirt, oder von ihr ab-ftrahirt werden kann.

Diele Bedingung, als solche, d. i. als Grenzeder reinen, und der objektiven Thätigkeit wirdangeschaut durch die Einbildungskraft, fixirt imVerstände; beides auf die oben befchriebne VV eife.

Die