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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
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gefchautes, das aber doch ein Nicht-Ich- Einsolches aber liegt als absolutes Produkt derThätig-keit des Ich «ber C hinaus. Innerhalb C und Aaber liegt das angefchaute* welches nach feinerBeftimmung im Verstände als etwas reales aufge*fafsf wird. Welches das sechste wäre.

Sie verhalten sich gegenseitig wie Thätigkeif,und Leiden (ßealität, und Negation! und finddemnach vereinigt durch Wechselbestimmung.Kein angefchautes, kein Anfchauendes, undumgekehrt. Hinwiederum, wenn und inwie-fern ein Angefchautes gefeit ist, ist ein An-fchauendes gefeit, und umgekehrt

Beide müssen bestimmt werden, denn das Ichfoll fichfetren als das anfchauende, und fich info-fern dem Nicht-Ich entgegen fetzen; zu diefeinBehufe aber bedarf es eines festen Unterfchei-dungsgrtindes zwischen dem anfchauenden, undangeschauten; einen solchen aber giebt lautobiger Erörterungen, die Wechfelbeftimmungnicht.

So wie das eine weiter bestimmt wird,wird es durch dafl'elbe auch das andre , ebendarum, weil fie in Wechfelbeftimmung flehen.Eines von beiden aber mufs aus dem gleichenGrunde durch fich felbfl und nicht durch das an-dre bestimmt werden, weil wir außerdem ausdem Kreife der Wechfelbeftimmung nicht her-auskommen.