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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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208
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lind fo ift denn mit der Beßimmnng des anfchaueii-deri zugleich eine, aber nicht reflektirte, Aufchau-üng des angefchauten vorhanden.

Aber das angfefchaute feibft ttiufs als fein an-gefchautes beftiunnt werden, wehn es dem an-fcbauenden entgegeiigefezt werden foll. Und diesift nur möglich durch Reflexion. Es ift blos dieFrage, welche liach aulfen gehende Thatigkeit re-flektirt werden solle; denn eS mufs eine nach auf-fen gehende Tiiätigkekt feyn, die reflektirt wird;aber die im Anl'chäuen von A nach C gehendeThatigkeit giebt die AnfchauUng des Anfchatl»cndeil.

Es ift oben erinnert worden, dafs zum Behufder Begrenzung der Anschauung überhaupt in Cdie producierende Thatigkeit ries Ich über C hin-aus in das Unbestimmte gehen müsse. Diese Thä-tigkeit wird aus der Unendlichkeit über C hach Areflektirt. Aber von C nach A liegt die ith Ver-stände ihrer Spur nach aufbehallne erstehe Rich-tung, die der dem Ich zugeeigneten Thatigkeitvon Ä nach C in der Aüfchäuung widerftrebt: undin Beziehung aiiF dieselbe dem dem Ich fentgegeii-geiezten, d. i dem Nicht-Ich zügeeiguet weideiimufsi Diese eiitgegehgefeite Thatigkeit wird alsfeine entgegehgefezte arigfefchalitj Welches das fünf-te wäre.

Üiefes ängefchaute mufs als solches bestimmtwerdein; und zwar als dein anfchauehden entge-gengefeztes angefchaüteS} alfo durch eiri nicht-an-

gfelchaute«,