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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
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206
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in der Anfchätmng vorkommende, deren Reflexiondoch gefordert worden ift. Mithin mufs fle refle-ktirt werden als bis C gehende, als in 6 begränz-te und bestimmte Thätigkeit; welches das erfteWäre.

In C wird demnach die anfchauende Thätigkeitdes Ich durch die absolute in der Reflexion han-delnde Thätigkeit begränzt. Da aber diefeThätigkeit blos reflektirend , nicht aber (aufser innnfrer gegenwärtigen philofophifchen Reflexion)lelbft reflektirt ift, To wird die Begrenzung in Gdem Ich entgegengefezt, und dein Nicht-Ich zu»geschrieben. Heber C in die Unendlichkeit hin-aus wird ein beftimmtesProdukt der abfolut-pro-ducierenden Einbildungskraft durch eine dunkle,nicht reflektirte und nicht zum bestimmten Be-wusstsein kommende Anschauung gefezt, welchesdas Vermögen der reflektirten Anschauung be-grenzt; gerade nach der Regel, und aus deinGrunde, aus welchem das erfte unbeftiinmte Pro-dukt überhaupt gefezt Wurde. Welches das zwei-te wäre. Dieses Produkt ift das Nicht-Ich,durch dessen Entgegensetzung für den gegenwär-tigen Behuf das Ich überhaupt erft als Ich be-stimmt, wodurch erft das logische Subjekt desSatzes : das Ich ift anfchauend, möglich wird.

Die fo bestimmte Thätigkeit des anfchauendenIch wird, wenigstens ihrer Bestimmung nach seit»gefezt, und begriffen im Verstände zu weiterer Be-flimnmng; denn ohne dies würden widerfprechen-

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