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lens zufchreiben, als enthalten antrefFen. — Eswird lieb zeigen , dafs man in der Reflexion, ver-möge der Gefetze derselben, nur bis auf denVer-fland zurückgeheh könne, und in diesem dennallerdings etwas der Reflexion gegebnes , als einenStoff der Vorstellung, antreffe; der Art aber, wiedasselbe in den Verlland gekommen, fleh nichtbewulst werden Daher unsre feite UeberzeugungVon der Realität der Dinge ausser uns, und oflnsalles unser Ziithun, weil wir uns des Vermögensihrer Produktion nicht bewusst werden. Würdenwir in der gemeinen Reflexion uns bewusst, wiewir in der philosophischen uns dessen allerdingsbewusst werden können, dafs sie erst durch dieEinbildungskraft in den Verstand kommen, fowürden wir wieder alles für Täufchung erklärenWollen, und würden durch das leztere eben foUnrecht habenj als durch das erftere).
IV) Wir nehmen den Faden unTers Raifonnementswieder auf, wo wir ihn, weil es unmöglich warihn weiter zu verfolgen, fallen liefsen.
Das Ich reflektirt feine in der Anfchauung nachC gehende Thätigkeit. Als widerstehend einerentgegengefezten von C nach A gehenden Rich-tung, kann fle nicht reflektirt Werden , aus demoben angeführten Gründe. Dennoch kann fieauch nicht als eine überhaupt nach äufsen gehen-de Thätigkeit reflektirt werden, denn dann wärees die ganze unendliche Thätigkeit des Ich, wel-che nicht reflektirt werden kann j aber nicht diö