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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
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Diefe Anfchauwng. nun Poll einer Thätigkeit|n der Anfchauung, die das Ich lieh felbft zu-fchreibt, eutgegengefezt feyn, Es Pollen zugleichin einer und eben derlelben Handlung vorhandenfeyn eine Tliäligkeit des AnPchaueus, die das Ichyermittelft t iner Reflexion (ich zu schreibt, und ei-ne andere, die es lieh nicht zuPchyeibt. Pie iez-tere ift ein bloPses AnPchauen; die elftere Poll esauch feyn; aber Pie Poll rtfleftirt werden. Es iftdie Fiage, wie dies gefchehe, und was darauserftdo‘\

Das. AnPchauen als Thätigkeit hat die Rieh-,fung nach C, ift aber lediglich iuPoferii ein An-,fchauen, als fie. der entgegerigefe/ten Richtungnach A widerstrebt. Wideifirebt fie nicht. Po iftfie kein AnPchauen mehr, sondern eine Thätigkeitschlechthin.

Eine Polche. Thätigkeit des, AnPchauens Polpreflektirt werden , d. i. die nach C hin gehendeThätigkeit des Ich (welches immer eine und ebendieselbe Thätigkeit ift) Poll, und zwar als einerentgegengePezten Richtung widerstrebend (dennfonft wäre es nicht dieje Thätigkeit, nicht dieThätigkeit des Ajifchauens) nach A gelenkt wer=iden.,

Die Schwierigkeit hierbei ift folgende: Die.Thätigkeit des Ich ift durch den AnftoPs von auP-fen Pchon einmal nach A reflektirt, und jezt Pollfie, und zwar durch abfolute Spontaneität (denndas Ich Poll lieh fetzen, als anfehaueud, schlecht-hin.