den Wechfel im Begriffe der Subftantiaütät obengefagt ift. Beides entgegengefeite % die Thätig-keit, und das Leiden Tollen fich nicht vernichten,und aufheben . fie füllen neben einander belieben :fxe füllen fich blofs gegenfeitig ausfchliefsen.
Es ift klar, dafs dem anfchauenden, als thS-tigem, entgegengefeit werden muffe ein ange-fchautes. Es fragt fich nur, wie und auf welcheArt ein folches angefchaute gefeit werden möge.
Ein angefchautes, das dem leb, dem info-fern anfchauenden Ich, entgegengefeit werdenfüll, ift notb wendig ein Nicht-Ich; und hierausfolgt zuförderft, daTs eine ein folches angefchautefetzende Handlung des Ich keine Reflexion, keinenach innen, hindern eine nach auffen gehendeThätigkeit, alfo, foviel wir bis jezt einTehen kön-nen» eine Produktion fey. Das angefchaute, alsfolches, wird produciert.
Ferner ift klar, dafs das Ich feiner Thätigkeitin diefer Produktion des angefchauten, als einesfolchen, fich nicht hewufst feyn könne, darum,weil fie nicht reflektirt, dem Ich nicht zugefchrie-ben wird. (Nur in der philofophifchen Reflexion,die wir jezt anftellen, und die wir immer forg-fältig von der gemeinen nothvvendigen zu unter-scheiden haben, wird fie dein Ich beigemeffen.)
Das producirende Vermögen ift immer di«Einbildungskraft; alfo jenes Setzen des angefchau-ten geschieht durch die Einbildungskraft, iznd iftFelbffc ein Anfchauen.
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Die Fe