Jiin, weil es ein Ich, ift; abermals nach der glei-chen Richtung reflektirt werden. Werdet! nundiefe beidesmaligen Richtungen nicht unterschie-den ; fo wird gar keine Anfchauung reflektirt,sondern es wird blofs zu wiederholten mahlen aufeine und eben dieselbe Art angeschaut, denn dieThätigkeit ift die gleiche; es ift eine und ebendieselbe Thätigkeit des Ich; und die Richtungift die gleiche von C nach A. Sie muffen dem-nach , wenn die geforderte Reflexion möglich l'eyn(oll, unterschieden werden können; und wir ha-ben, ehe wir weiter gehen können , die Aufgabezu lösen, wie, und wodurch fte unterschiedet;werden.
(II) Wir bekümmert diefe, Aufgabe näher. — Es,lässt fich schon vor der Untersuchung vorher ohn-gefähr einfehen, wie die erftere Richtung derThätigkeit des Ich nach A von der zweiten glei-chen Richtung unterschieden werden möge! Dieerftere nemlich ift durch einen blossen Anftofsvon auffeu; die zweite wird durch absolute Spon-taneität reflektirt. Dies können wir nun wohlyon der Stufe unfrei; philofopbifcUen Reflexionaus. auf welche wir uns vom Anfänge der Unter-fuchnng an witlkuhrlich gestellt haben, erbli-cken; abbr es ift die Aufgabe, eben dies, für dieMöglichkeit aller philosophischen Reflexion vor-ausgefezte zu erweisen. Es ift die Frage, wieder menschliche Geift ursprünglich zu jener Unter-(cheidttng zwilchen einer Reflexion der Tliätig-(ceit von aoffen, . und einer andern von innenIM 5, komme.