fen von einem nicht angefchauten, welches bisjezt gleiclifals unmöglich ift.
(Es ift klar, dafs die ihrer erften nrlprüngli--clien Richtung zurükgegebne Thätigkeit des Ichauch über C hinausgehe, Insofern fie aber überC hinausgeht, ift fie nicht widerftrebend, weilÜber C hinaus der Anftofs nicht liegt, mithinauch nicht anfcliauend. Alfo ift iu C die An-schauung begränzt, und das angefchaute begränzt.Die über C hinausgehende Thätigkeit ift keineAnschauung, und das Objekt derselben kein an»gefchautes. Was beides feyn möge, werden wirzu feiner Zeit sehen. Hier wollten wir blofs be-merkbar machen, dafs wir etwas liegen lallen,was wir einft wieder aufnehmen wollen.)
II) Das Ich soll anfchauen; soll nun das anfchauen*de nur wirklich ein Ich feyn, fo heilst dies soviel,als: das Ick joll /ich fetzen, als anjchattend; dennnichts kommt dem Ich zu, als insofern es lieh das-selbe zuschreibt.
Das Ich fezt fich, als anfehauend, heilst zu-körderft: es fezt in der Anschauung sich als thätig.Was es noch weiter heifsen möge, wird in derUntersuchung fich von felbft ergeben. Insofernes fich nun in der Anschauung thätig fezt, feztes fich felbft etwas entgegen das in derselbenpicht thätig, sondern leidend ift.
Um in diefer Untersuchung uns zu orientiren,HAen, wir uns nur an das zu erinnern , was über
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