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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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rer Folgerungen abgerechnet, und ausgerchloffenwerden , wie wirklich geschehen ist.) Nach derSynthefis find lie etwas, das sich im Bewiifstreyiiauft'affen, und fefthalten läfst, und welches gleich-sam dasselbe füllt. (Sie find für die Jießexion,mit Vergünstigung, und Erlaubnifs der Reflexion,was fie vorher freilich auch, aber unvermerkt,und mit Itetem Einfprnch derselben waren.) Ge-rade wie oben Licht, und FiulterniCs in Z. als derdurch die Einbildungskraft zu einem Momente ausge-dehnten Grenze allerdings etwas waren, das fichnicht abfolut vernichtete.

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Oiefe Verwandlung geht mit ihnen vor, gleich-sam indem fie durch die Synthefis hindurch ge-hen, und es muss gezeigt werden, wie, und aufwelche Art die Synthefis ihnen etwas mittheilenkönne, das fie vorher nicht hatten, — Das Ver-mögen der Synthefis hat die Aufgabe die entge-gengefezten zu vereinigen, als Eins zu denken,(denn die Forderung ergeht zunächst, gerade wievorher immer, an das Denkvermögen.) Dies ver-mag fie nun nicht; dennoch aber ist die Aufgabeda; und es entsteht daher ein Streit zwischen demUnvermögen, und der Forderung, In diesemStreite verweilt der Geifi, schwebt zwischen bei-den; schwebt zwischen der Forderung, und derUnmöglichkeit, sie zu erfüllen, und in diesemZustande, aber nur in diesem , hält er beide zu-gleich feit, oder, was das gleiche heisst, machtfie zu solchen, die zugleich aufgefasst, und fest-gehalten werden können — giebt dadurch, dafs.

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