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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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«er fee berührt, und wieder Von ihnen zürtikge-trieben wird, und wieder berührt, ihnen itn Per-hältnifs auf fielt einen ge willen Gehalt, und einegewilfe Ausdehnung ;die zu feiner Zeit als Alan-nigfaltiges in der Zeit, und im Rauine lieh zeigenwird.) Diefer Zu fl and heifst der Zuftaud des -rtn-jchciitens. Das in ihm thätige Vei inögen ifl. fchoiiOben produktive Einbildungskraft genannt W0t‘den.

il) Wir fehen t dafs gerade derjenige Umfländ, Wel-cher die Möglichkeit einer Theorie des mensch-lichen Wilfens zu vernichten drohte, hier die ein-zige Bedingung wird« unter der wir eine folchdTheorie änfftellen können. Wir fahen nicht ab»wie wir jemals abfolut entgegbngefezte füllten ver-einigen können; hier fehen wir, dafs eine Erklä-rung der Begebenheiten in unfertn Geifte über-haupt gar nicht möglich feyri würde ohne abfo-lut eiitgegengefezte; da dasjenige Vermögen« aufWelchen alle jene Begebenheiten beruhen« dieproduktive Einbildungskraft« gar nicht möglichfeyn würde« wenn nicht abfolut entgegeUgefezte»nicht zu vereinigende, dem Auffäilüngsvermögendes Ich völlig unangemelfene« verkämen. Ünddies dient denn zugleich zum einleuchtenden Be»weife« dafs unfer Syltem richtig ilt« und dafs esdas zu erklärende erfchöpfend erklärt. Das vor-änsgefezte läfst lieh nur durch das gefundne« unddas gefundhe läfst fech nur durch daS VoTausge-fezte erklären. Eben aus dem äbfoluten Entge-geilgefeztfeyh erfolgt der ganze MechanistiiüS desN ttieüfcli*