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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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o) Die entgegengefezten find in beiden Fällen einsubjektives und ein objektives; aber fie find alsfolclie, vor der Synthefis, und nach ihr auf einefehl- verfchiedne Art im menfchlichen Geinüthe.Vor der Synthefis lind fie blos entgegengefezte,und nichts weiter; das eine ift, was das andrenicht ist, und das andre, was das eine nicht ist;fie bezeichnen ein blofses Verhältnis, und weiternichts. Sie find etwas negatives, und schlechthinnichts positives (gerade wie im obigen BeifpieleLicht, und Finffernifs in Z. wenn daifelbo alsblofs gedachte Grenze betrachtet wird.) Sie findein blofs er Gedanke ohne alle Realität; noch dazuder Gedanke einer blofsen Relation. — So wieeins eintritt, ist das andre vernichtet; aber dadiefes eine blofs unter dem Prädikate des Gegen-theils vom andern einlreten kann, mithin mit fei-nem Begriffe der Begriff des andern zugleich ein-tritt, und es vernichtet, kann felbft diefes einenicht eintreten. Mithin ist gar Nichts vorhanden»■und es kann Nichts vorhanden feyn; unfer Be-wufstfeyri wird nicht gefüllt, und es ist in ihmabfolitt Nichts vorhanden. (Allerdings hätten wirauch alle bisherige Unterfuchungen ohne einewohlthätige-Täufchung der Einbildungskraft, dieunvermerkt jenen blofs entgegengefezten ein Sub-ftrat unterfchob, gar nicht vornehmen können;wir hätten über fie nicht denken können, dennfie waren abfolut Nichts, und über Nichts kannman nicht reflektiren. Diele Täufchung warnicht abzuhalten, und feilte nicht abgehalten wer-den ; ihr Produkt fällte nur von der Summe uns-

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