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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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klar, flafs derfelbe menfchliche Geilt nach kei-nen andern Gefeiten über das gegebne Faktumreflektiren könne, als nach denjenigen, nachwelchen es gefunden ist, mithin nach denjenigen,nach denen unfre bisherige Reflexion lieh gerich-tet hat. Diefe Reflexion ging aus vom Satze:das Ich fezl fleh, als bestimmt durch das Nicht-Ich, und beschrieb ihren Weg bis zum Faktum;die gegenwärtige natürliche, und als nothwendi-ges Faktum aufzufiellende Reflexion gellt aus vondem Faktum, und, da die Anwendung der anfge-ftellten Grundsätze nicht eher befchl offen feynkann, bis jener Saz leibst als Faktum fleh bewäh-re, (bis das Ich fleh fetze, als fleh fetzend be-stimmt durch das Nicht-ich) mufs fie fortgehenbis zum Satze. Mithin beschreibt fle den ganzenWeg, den jene beschrieben hat, aber in umgekehr-ter Richtung ; und die philofophifche Reflexion,die jener blofs folgen kann, aber ihr kein Geiergeben darf, nimmt nothwendig die gleiche Rich-tung.

q) Nimmt von jezt an die Reflexion die umgekehrteRichtung, fo ist das ausgestellte Faktum zugleichder Punkt der Riikkehr für die Reflexion; es iftder Punkt, in welchem zwei ganz verfchiedneReihen verknüpft find, und in welchem das End#der einen fleh an den Anfang der zweiten an-fchliefst. In ihm mufs demnach der Unterfchei-dungsgrund der bisherigen Folgerungsart von ;dernuninehro gültigen liegen. — Das Verfahren warsynthetisch, und bleibt es durchgängig; das auf-