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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
Seite
186
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Noch ilt im Vorbeigehen das mit anzumer-ken > dafs in einer WifTenfchaftslehre allerdingsFakta aufgeftellt werden , wodurch fich dieselbeals Syftem eines reellen Denkens von aller leerenFormular - Philosophie unterfcheidet; dafs es aberin ihr nicht erlaubt fey, etwas als Faktum gera-dezu zu poltuliren, sondern dals der Beweifs ge-führt werden muhe, dafs etwas ein Faktum fey,wie er in gegenwärtigem Falle geführt worden ist.Berufung auf Fakta, die innerhalb des Umfangsdes gemeinen, durch keine philofopfeifche Refle-xion geleiteten Bewufstfeyns liegen , bringt, wennman nur konfequent ist, und die Refultate , dieherauskommen sollen, nicht Ichon vor sich liegenhat, nichts hervor, als eipe täuschende Populär-Philosophie, die keine Philosophie ist. Sollenaber die aufgefteUten Fakta außerhalb jenes Um-fangs liegen, fo rnufs man ja wohl willen, wieman zu der Ueberzeugung gelangt ist, dafs fieals Fakta vorhanden; und man mufs ja wohl die-se Ueberzeugung mittheilen können, und einesolche Mittheilung jener Ueberzeugung ist ja wohlder Beweifs, dafs jene Fakta Fakta lind,

S) Aller Erwartung nach mufs jenes Faktum Folgenin unferm Bewufstfeyn haben: Soll es ein Faktumim Bewufstfeyn eines Ich feyn, fo mufs zu förderstdas Ich dasselbe als in feinem Bewufstfeyn vor-handen, fetzen; und da dies feine Schwierigkei-ten haben , nur auf eine gewisse Art möglich feyndürfte, fo läfst sich vielleicht die Art, wie es das-selbe in sich fezt, aufzeigen. — Um es deutlicher

aus