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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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dem Elfen Bewegung zugefchrieben. — Hierkommt der Begriff der Bewegung zweimahl vor;einmahl unbedingt; das zweitemahl bedingt durchdie Aufhebung der Beharrlichkeit im Eilen. )

Alfo — und das war der oben aufgeftellte syn-thetische Saz — die Totalität beliebt blofs in dervollftändigen Relation , und es giebt überhauptnichts an fich fettes, was dieselbe bestimme. DiaTotalität beliebt in der Voliftändigkeit eines Ver-häUnifses , nicht aber einer Realität,

(Die Glieder des Verhältnisses einzeln betrach-tet, find die Accidenzen , ihre Totalität ili Subfianz,■wie schon oben gesagt worden. — Hier ist nurnoch das für diejenigen ansdrüklich aufzuftellen,welche eine fo leichte Folgerung nicht felbft zuziehen vermögen, dafs in der Subfianz gar nichtsfixirtes zu denken ift, sondern ein bloTser Wech*fei. — Soll eine Subfianz beßimmt — welche*sattsam erörtert worden — oder soll etwas be*fiimmtes als Subfianz gedacht werden, fo mufsderWechsel freilich von irgend einem Gliede ausge-gehen, welches infofern fixirt ift, inwiefern de rWechfel beftimmt werden soll. Aber es ift nichtßbfolut fixirt; denn ich kann eben sowohl von.feinem entgegengefezten Gliede ausgehen; unddann ift eben dasjenige Glied, was vorher we-sentlich , feftgefezt, fixirt war, zufällig; wie fichaus den obigen Beispielen erläutern läfst. DieAccidenzen, synthetisch vereinigt , geben di«Subfianz; und es ift in derselben gar nicht* wei-ter

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