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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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überhaupt (hie» B) ift das bestimmte: Das Ausge-fchlolTenl'eyn durch das Subjekt (hier B ^ A) iftdas bestimmbare. Das Objekt kann ausgeschlos-sen feyn oder auch nicht, und bleibt in dem obi-gen . Sinne immer Objekt. — Hier kommt dasGefeztfeyn des Objekts zweimahl vor; abet werlieht nicht, in welchen verfchiednen Bedeutun-gen: einmal unbedingt ^ und fchlechtbin; einmal un-ter Bedingung eines Ausgefchlojj'enfeyns durch das Ich?

(Aus dem als beharrlich gefezten Eifen soll digBewegung ausgefchloITen werden. Die Bewe-gung war im Eifen, laut feines Begriffs, nichtgefezt, he soll jezt vom Eifen ausgefchloITen wer-den; lie mufs demnach unabhängig von diefemAusfchliefsen gefezt, und zwar , in Riickficht aufdas Nichtgefeztfeyn durch das Eifert, schlechthingefezt feyn. [ Das heilst — fafslichef aber weni-ger ftringent — foll man die Bewegung demEifen entgegensetzen, fo mufs sie schon bekanntfeyn. Durch das Eifen aber foll lie nicht be-kannt feyn. Mithin ift lie anderwärts her be-kannt ; und, da wir hier auf gar nichts weiterRücksicht nehmen, als auf Eifen, und Bewegung,

-— ift sie schlechthin bekannt. ] Gehen wir vondiefem Begriffe der Bewegung aus, fo ift es fürihn zufällig, dafs er unter andern auch dem Eifenzukomme. Er iß das wesentliche und das Eifenift für ihn das Zufällige. Es ift gefezt die Bewe-gung schlechthin. Von ihrer Sphäre wird ausge-schlossen das Eifen, als beharrlich am Orte.I?zt wird die Beharrlichkeit aufgehoben j und