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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
Seite
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Ä B, beflimmt werden, und da eine abfoIuteiRÄ“lation ftatt finden — nur fie die gefuchte Totalitätausfiillen foll, fo muß es dadurch beftimmt wer-den. Mithin wird , wenn A -f- B gefezt, und in-fofern A unter die Sphäre des bestimmbaren ge-feit lft > A B hinwiederum beßimrnt durch B.

Oiefer Saz wird fogleicli klar werden, wennwir ihn auf den vorliegenden Fall anwenden. — DasIch foll etwas von fich ausfchliefsen: dies ift die bis-her als das el fte Moment des ganzen in der Untersu-chung begriffenen Wechfels betrachtete Handlung.Ich folgere weiter, — und da ich hier im Ge-biete des Grundes bin, fo habe ich das Rechtweiter zu folgern — foll das Ich jenes etwas vonlieh ausfchliefsen , fö mufs dasselbe in ihm , vordem Ausfchliefsen i d, i. unabhängig von dem Aus-fchliefsen gefezt feyn, alfo es ift, da wir keinenhohem Grund änführen können , schlechthin ge-fezt. Gehen wir von diesem Punkte aus, fo iftdas Ausfchließen des Ich etwas in dem schlechthingefezten, insofern es das ift ^ nicht gefeztes undutufs aus der Sphäre desselben ausgeschlossen wer-den, es ift ihm nicht wesentlich. (Es ift dem Ob-jekte, wenn dasselbe gleich auf eine uns völlig un-begreifliche Art in dem Ich (für das möglicheAusfchliefsen) gefezt und insofern allerdings einObjekt feyn foll, zufällig dafs es ausgefchlojfenjund, — wie lieh ferner ergebt ii wird , zur Folgetdiefes Ausfchliefsens vor gefüllt wird: Es wäre an

fich, — nicht aulfer dein Ich, aber im Ich,—-«lme diefes Ausfchliefse vorhanden. Das Objekt

über-