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fchlecluhin gefezt; im blofsen Ich aber liegt keinfolcher Wecbfel Aber es ift fogleich klar, dalsin der theoretifcheu WiiTenfchaftslehre ein fol-cher Grund unbegreiflich ift, weil er unter demGrundiätze derfelben : das Ich fezt fleh, als be-lli mint durch das Nicht-Ich,nicht mit begriffenift, fondern vielmehr durch denfelben vorausge-fezt wird. Mithin muffe ein folchei Grund, wenner lieh dennoch follteanfzeigen 1 affen außerhalbder Grenze der theoretifchen Wiflenfchaftsleh*re liegen.
Und fo ift denn der kritifche Idealismus , derin uiffrer Theorie herrscht, beßimmt aufgeftellt.Er ift dogmatisch gegen den dogmatischen Idea.lismus, und Realismus , indem er beweilst, dafsweder die blofse Thätigkeit des Ich der Grundder Realität des Nicht Ich; noch die blofseThätigkeit des Nicht-Ich der Grund des Lei-dens im Ich fey; in Ablicht der Frage aber, de-ren Beantwortung ihm aufgelegt wird , welchesdenn der Grund des zwilchen beyden angenom-menen Wechfels fey, befcheidet erfleh feinerUnwissenheit, und zeigt, dafs die Unterfuchunghierüber ausserhalb der Grenzen der Theorieliege. Er geht in feiner Erklärung der Vorftel-luu“ weder von einer absoluten Thätigkeit desIch, noch des Nicht-Ich, fondern von einemBeftimmtfeyn aus, das zugleich ein Beftimmenift, weil im Bewufstfeyn unmittelbar nichts an-ders enthalten ift, noch enthalten feyn kann.Was diefe Bestimmung wieder bestimmen möge,bleibt in der Theorie gänzlich uuentfehieden.
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