hur. dadurch etwas in lieh nicht fetzen, da Ts esdalfeibe in das Nielit-Ich fezt; und nur dadurchetwas in fich fetzen , dafs es dalfeibe indas Nicht- Ich nicht fezt. Aber überhaupt fe-tzen mufs das Ich, fogewifses ein Ich ift; nurnicht eben in' fich fetzen. — Leiden des Ich,und Leiden des Nicht-Ich find auch Eins undeben dalfeibe. Das Ich fezt etwas in fich nicktheilst: dalfeibe wird in das Nicht-Ich gefezt.Thätiglceit und Leiden des Nicht-Ich find Einsund eben Dalfeibe. Denn infofern es etwas in ßchnicht fezt, fezt es (ebendalfelbe in das Nicht- Ich) —Thäigkeitund Leiden des Nicht- Ich find Eins undeben Dalfeibe. Infofern das Nicht - Ich auf dasIch wirken, etwas in dem leiben aufhebeiifoll, wird■durch das Ich das gleiche in dalfeibe gefezt. Und foift denn die völlige fynthetifche Vereinigung klär-lich dargethan. Keines unter allen den genanntenMomenten ift der Grund des andern; fondern fi*find alle Eins und eben dalfeibe.
Demnach ift die Frage; welches ift der Grunddes Leidens im Ich, überhaupt nicht, und amwenigftens durch Voräusfetzung einer Thätig-keit des Nicht-Ich, als Dinges an fich, zu be-antworten; denn es giebtkein blofses Leiden imIch. Aber wohl bleibt eine andere Frage übrig,ziemlich folgende: welches ift denn der Grunddes ganzen fo eben aufgeftellten Wechfels? Znlagen: er ift überhaupt fchechthin , und
ohne allen Grund gefezt, und das Urtheil, dasihn als vorhanden fezt, ift ein thetifches Ur-theil, ift nicht erlaubt: denn nur das Ich ift
fchlecht-