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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
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and durch diefe Unvollftändigkeit werden wirdenn auch über die Theorie hinaus in eineupraktifchen Tb eil der Wilfenfchaftslehre ge-trieben.

Zugleich ift der oft gebrauchte Ausdruck, ver-minderte , ewgefc'nränkte , begrenzte Thätigkeitdes Ich völlig klar. Es wird dadurch eine Thä-tigkeit bezeichnet, die auf etwas im Nicht - Ich,auf ein Objekt geht, alfo ein objektives Handeln,Das Handeln des Ich überhaupt, oder das Se-tzen dcilVlben ift gar nicht begrenzt, und kannnicht begrenzt werden ; aber fein Setzen des Ichwird begrenzt, dadurch, dafs es ein Nicht-Ichfetzen tnufs.

ß) Die Form des blofsen Wechfels in Begriffe derWirksamkeit und die Materie deifelben beftitn-men fich gegenfeitig.

Wir haben im obigen den blofsen Wechfelüberhaupt von der von ihm unabhängigen Thä-tigkeit nur vermittels der Reflexion unterfcheid-bar gefunden. Wird das Wechfeln in die Glie-der des Wechfels felbft gefezt, fo ift von derThätigkeit abftrahirt, und der Wechfel wirdblofs an (ich, und als Wechfel betrachtet. Wel-che Betrachtungsart die richtige, oder ob viel-leicht keine von beyden, allein angewendet,richtig fey, wird fich zu feiner Zeit zeigen.

Im Wechfel, als folchem, läfst fich abermalsdie Form deifelben von feiner Materie unter-fcheidert. Die Form des Wechfels ift das blofse

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