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Menfchenfinn, und daher fein Widerßreben. —Das Nicht-Lh fezt etwas nicht im Ich; oder ne-,girt es, heißt: das Nicht-Ich ift für das Ich
überhaupt nicht fet/.end , fondern blofs aufhe-bend, demnach wird es infofern dem Ich derQualität nach entgegengefezt, und iß Real-Grund einer Beßiiumung delfelben. — Aberdas Ich fezt etwas nicht im Ich, heilst nicht:das Ich iß überhaupt nicht fetzend ; es ift ja wohl,fetzend, indem es etwas nicht fezt, es als Ne-gation fezt: — fondern es heilst: es iß nurzum Theü nicht fetzend. Demnach iß das Ichlieh felbft nicht der Qualität, fondern blofs derQuantität nach entgegengefezt; es ift daher blofsder Ideal-Grund von einer Beftimmung in fichfelbß. — Es fezt etwas in lieh nicht ; und esfezt dasselbe in das Nicht-Tch, ift Eins undeben Dasselbe: das Ich iß demnach von der Rea-lität des Nicht - Ich nicht anders Grund , als esvon der Beßiinmung in fich felbß, von feinemLeiden, der Grund iß; es ift blofs Ideal'Grund.
Pjefes nun blofs idealiter gefezte im NichteIch, foll realiter der Grund eines Leidens im\Ich, der Ideal - Grund foll ein Real-Grund wer.den; und das will der gemeine Menfchenfinnfich nicht aufdringen lassen — Wir könnenihn in eine große Verlegenheit fetzen, wennwir das Nicht-Ich, in der Bedeutung, in derer es will, Real-Grund feyn, es auf das Ich«hne alles Zuthun desselben einwirken, es et-il £
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