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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
Seite
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tzen, und Setzen völlig Eins und ebenDaflelbe.In, di eie in Begriffe lagen die Sätze: das Ichfezt etwas in lieh nicht — und — das Ich feztetwas in das Nicht-Ich, völlig Einerley : fie be-zeichnen nicht verfchiedne, sondern Eine undeben dieselbe Handlung. Keins begründet das.andere; noch wird Eins durch das andere be-gründet : denn beyde lind Eins.

Wir reflektiren weiter über dielen Saz. Erenthält in sich folgende: a) Das Ich fezt etwas

in (ich nicht, d. h. es fezt dasselbe in das Nicht-Ich. b) das dadurch im Nicht-Ich gefezte ebenilt es, welches das iin Ich nicht gefetzte nichtfezt, oder negirt. Die Handlung läuft in sichfei ölt zurüb: insofern das Ich etwas in sich nichtfetzen foll, ilt es selbst Nicht-Ich; da es aberdoch feyn muss , fo mufs es fetzen: und da

es nicht in das Ich fetzen foll, in das Nicht-Ichfetzen. Aber, fo scharf dieser Saz auch jezt be-wiesen ist, so fährt der gemeine IVlenfchenver-band dennoch fort, sich gegen denselben zusträuben. Wir wollen den Grund diefes Wider-ftrebens aufsuchen, um die Forderungen des ge-meinen MenTehenverftaudes , wenigstens fo lan-ge zur Ruhe zu verweilen, bis wir fie durchAnfzeignug ihres Gebiets, in welchem lie herr-schen, wirklich befriedigen können.

In den beyden fo, eben aufgeftellten Sätzenliegt öffenbar ein Doppellinn in der Bedeutungdes Worts Setzen. Dielen fühlt der gemeine

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