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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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Weclifel ausging, ein Leiden im IcTi, möglich,gemacht wurde. Die leztere wird durch dieerftere, beftimmt, begründet, gefezt, heifst of-fenbar: diefe Thätigkeit des Nicht-Ich felbßift es , welche durch die erftere, vermitteln ih-rer Funktion des Setzens, gefezt wird; undblofs infofern gefezt wird, als etwas nicht ge-fezt wird. (Was diefes nicht gefezte feyn mö-) .. ge, haben wir hier nicht zu unterhielten.) —Der Thätigkeit des Nicht- Ich wird dadurch ei-tle begränzte Sphäre vorgefchrieben; und dieThätigkeit der Form ift diele Sphäre. DasNicht-Ich ift blofs infofern thätig, inwiefern, es durch das Ich (welchem die Thätigkeit derForm zukommt), vermöge eines Nicht - Setzens,als thätig gefezt wird. — Kein Setzen durchein Nicht-Setzen — keine Thätigkeit desNicht-Ich. Umgekehrt foll die Thätigkeit der Mate-rie, alfo die unabhängige Thätigkeit des Nicht-Ich, die Thätigkeit der Form, alfo das Ueber-tragen, das Setzen durch ein Nicht-Setzen,begründen und bedirnmen. Das heifst nun nachallem obigen offenbar foviel, als lie foll das Ue-bergehen, als ein (Jeher ge hen beftimmen, ü«foll jenes X fetzen, welches die Unvollftändig-Iteit des einen Gliedes andeute, und dadurchnöfhige, daflfelbe als (FechfelglieA, und durchdalTelbe noch ein zweites zu fetzen, mit wel-chem es wechfele. Diefes Glied ift das Leiden,als Leiden. Demnach begründet das Nicht-Ichdas Nicht- Setzen; und beftimmt und bedingtdadurch die Thätigkeit der Form. Diele fezt,

durch