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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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per ganze Kreislauf aber ift fchleclithin gefezt.Er ift, weil er ift, und es läfst fich kein höhererGrund dßflelben angeben.

Erft im folgenden wird dje Anwendung diefes Satzesfich zeigen.

S.) Der Saz : der Wechfel, und die bis jezt als unabhän-gig von ihm betrachtete Thätigkeit Tollen fichgegen-feitig beftimmen , ift jezt anzuwenden auf die belon-dern unter ihm enthältnen Fälle; zuförderft

a)' auf den Begrifder JFirkjamkeit. — Wir untersuchendie dadurch poftulirte Synthefis nach dem fo ebenaufgeftellten Schema «) im Wechfel der Wirksam-keit bestimmt die Thätigkeit der Form die der Ma-terie , und umgekehrt, ß) in ihm bestimmt die Formdes Wechfels die Materie desselben und umgekehrt,y) die synthetisch vereinigte Thätigkeit bestimmtden synthetisch vereinigten Wechfel, und umge-kehrt : d. i. sie find felbft synthetisch vereinigt.

*) Die zum Behuf der Möglichkeit des iui Begrif-fe der Wirksamkeit poftulirten Wechfels vorauszu fetzende Thätigkeit ift der blofsen Form nachein Uebertragen, ein Setzen durch ein Nicht-Se-tzen’. dadurch dafs (in einer ge willen llükficht)nicht. gefeztwird, wird (in einer gewissen an-dern Rüklicht) gefezt. Durch diefe Thätigkeitder Form soll die Thätigkeit der Materie desWechfels bestimmt Werden. Diefe war eineunabhängige Thätigkeit des Nicht - Ich , durchWelche erst dasjenige Glied, von welchem der

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