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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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iiß

das Uebergelien gefezt; fo wie fie als eingreifendgefeit werden , wird nothwendig übergegangen.Kein Eingreifen, kein 17ebergeben, kein 17eber-geben , kein Eingreifen: beide find Eins und ebendalfelbe , und blofs in der Reflexion zu unter-fclieiden. Ferner beftimnit die gleiche Thätigkeitdas Materjale des Wechfels; durch das nothwen-dige Uebergelien werden erft die Wechfelglieder,als folche , gefezt, und, da fie nur als folche gefeztfind, überhaupt erft gefezt; und umgekehrt, fo wiedie Wechfelglieder als folche gefezt werden , wirddieThätigkeit, welche übergeht und übergehen foll jgefezt. Man kann demnach ausgehen, von welchemder unterfchiedenen Momente man mir will; fowie deren eines gefezt ift, find die übrigen dreiauch gefezt. Die das Materiale des Wechfels beftim-mende Thätigkeit beftimnit den ganzen Wechfel;fiefeztdas, woran übergegangen werden kann, undeben darum übergegangen werden mufs, alfofiefeztdie.Thätigkeit der Form, unddureh fie alles übrigei

Alfo die Thätigkeit geht in fich felbft zuriikvermitteln des Wechfels; und der Wechfel gehtin fich felbft zuriik, vermitteln der Thätigkeit.Alles reproducirt fich 'felbft , und es ift da keinHiatus möglich; von jedem Gliede aus wird manzu • allen übrigen getrieben. Die Thätigkeit derl'ormbeftimmt die der Materie, diefe die Materiedes Wechfels, diefe feine Form; die Form diefesdie Thätigkeit der Form , n. f. f. Sie find alle Einund eben derlelbe fynthetifcbe Zuftand. Die Hand-^ng geht durch einen Kreislauf in fich zurük.

Der